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Geburtstagsgäste zeigten Herz für Waldeckhof

Sarah Schweizer wünschte sich zum Geburtstag Spenden statt Geschenke


Göppingen. Einen Scheck über 5.796,48 Euro überreichte die Göppinger CDU-Landtagsabgeordnete Sarah Schweizer dem neuen Geschäftsführer der Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung (SAB) Kai Münzing und seiner Vorgängerin Karin Woyta auf dem Waldeckhof in Jebenhausen. Der Betrag setzt sich aus Spenden zusammen, die sich Schweizer anstelle von Geschenken anlässlich ihres 40. Geburtstages gewünscht hatte.


„Die SAB leistet seit vielen Jahren herausragende Arbeit bei der Integration von schwer vermittelbaren und zum Teil psychisch kranken Menschen in den Arbeitsmarkt. Deshalb liegt mir die Unterstützung der SAB sehr am Herzen“, betonte Sarah Schweizer bei der Scheckübergabe.


„Eine tolle Idee“, freute sich Karin Woyta. Durch den Spendenaufruf der Göppinger Landtagsabgeordneten seien auch zahlreiche bekannte Politiker und Unternehmer erstmalig mit der SAB und dem Waldeckhof in Berührung gekommen. „Die Spenden unterstützen unsere Beschäftigten auf dem Weg in einen strukturierten Alltag und kommen gleichzeitig einer artgerechten Tierhaltung und dem Schutz alter Nutztierrassen zugute“, so Woyta.


Die Scheckübergabe war für Sarah Schweizer auch Anlass, den neuen Geschäftsführer des gemeinnützigen Unternehmens, Kai Münzing, persönlich kennenzulernen und sich mit ihm über aktuelle Herausforderungen der SAB auszutauschen. Dabei kamen unter anderem die laufenden Projekte, die finanzielle Absicherung der Einrichtung in den kommenden Jahren und der Ausbau von Netzwerken, zur Sprache. Einig waren sich Schweizer und Münzing darin, dass im Mittelpunkt der Arbeit immer die Menschen stehen müssen, die über die Maßnahmen der SAB eine Aufgabe, Anerkennung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erhalten.


Sarah Schweizer zeigte ich nach ihrer Stippvisite auf dem Waldeckhof überzeugt, dass Kai Münzing als neuer Geschäftsführer das große Engagement von Karin Woyta in bewährter Weise fortführen wird: „Ich freue mich, dass der Waldeckhof auch zukünftig ein Ort bleibt, der Menschen am Rand der Gesellschaft Perspektiven aufzeigt.“

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